HISTORY / ENDSTAND



Lepitschnik Dritter, Bihan siegt - Hole-in-One und Harley-Davidon für Urquizu!

Freiberg, 9. Mai 2010. – Bis zum letzten Loch hat Peter Lepitschnik am Sonntag bei den mit 66.000 Euro dotierten Lyoness Open im GC Gut Freiberg um seinen ersten Triumph auf der Alps Tour gekämpft. Am Ende landete der Kärntner nach einer 70er-Finalrunde (-2) und dem Total von 272 Schlägen (-16) gleichauf mit dem Engländer Farren Keenan (65/-7) auf dem hervorragenden dritten Platz. Auf Sieger Alan Bihan (FRA), der mit einer 67er-Runde (-5) bei gesamt 18 unter Par seinen zweiten Turniersieg auf der Alps Tour nach Crans sur Sierre im Jahr 2008 feierte, fehlten Lepitschnik am Ende zwei Schläge. Zweiter wurde mit einem Schlag Rückstand auf Bihan der Engländer Jason Palmer (66/-6).
„Ich bin mit dem dritten Rang super zufrieden. Zu Beginn ist es mir heute nicht so leicht von der Hand gegangen. Es war mein Plan, auf den ersten beiden Löchern Birdie und Par zu spielen, doch dann habe ich Par und Bogey auf der Scorekarte eingetragen. Auf den ersten neun Holes habe ich Fehler gemacht, die mir normalerweise nicht passieren. Zum Glück habe ich mich mit drei Birdies in Serie auf den zweiten neun Löchern noch einmal gut zurückgekämpft. Ich bin sehr happy mit der Leistung, die ich hier gezeigt habe“, freute sich der 32-Jährige, der für seine tolle Vorstellung in der Oststeiermark mit 3.861 Euro Preisgeld belohnt wurde.

Alan Bihan kassierte mit 9.570 Euro einen noch dickeren Scheck und strahlte nicht nur ob des großen Zahltages über das ganze Gesicht: „Das ist der schönste Moment in meiner Karriere. Ich habe über vier Tage einen hohen Level in meinem Spiel halten können. Das war der Schlüssel zum Erfolg“, jubelte der 27-jährige Franco-Brasilianer mit Wohnsitz Chile.
Eine Kostprobe seines großen Könnens gab am Schlusstag einmal mehr Lukas Nemecz ab. Der steirische Amateur lag nach 17 Holes 9 unter Par für den Tag und attackierte auf dem Schlussloch (Par 4) den vom Franzosen Anthony Grenier, Sieger der Lyoness Open 2008, gehaltenen Platzrekord von 62 Schlägen. „Der Birdieputt aus fünf Metern ist über die Kante gegangen, ebenso wie der Retourputt aus einem Meter. So ist es statt des Birdies ein Dreiputt-Bogey geworden“, berichtete Nemecz, der sich mit seiner 64er-Runde (-8) – der besten des Tages – bei gesamt 12 unter Par als Elfter zum besten Amateur kürte. Schlaggleich mit Nemecz reihte sich Michael Moser nach einer 70er-Runde (-2) an der elften Stelle ein. „Ich bin heute nach elf Löchern zwei über Par gelegen, habe dann aber gut gekämpft und die 70 hereingebracht“, meinte Moser.

Das Beste hielt sich Uli Weinhandl für den Schluss auf. Der Titelverteidiger trumpfte im Finish mit sieben Birdies auf den letzten zehn Holes groß auf. Dabei war ausgerechnet ein Doppelbogey auf der 8. Spielbahn der „Auslöser“ für diesen Lauf. „Ich wollte es auf diesem Par-4-Loch unbedingt erzwingen, nachdem sich zuvor mein gutes Spiel nicht im Score niedergeschlagen hat. Deshalb habe ich mit dem Driver voll riskiert, wo ich eigentlich nicht riskieren hätte dürfen. Das Doppelbogey war logische Folge und Wende zugleich. Am Ende bin ich für eine tadellose Leistung reichlich belohnt worden“, meinte der für den GC Bad Waltersdorf spielende Burgenländer, der das Turnier mit einer 66er-Runde (-6) bei gesamt zehn unter Par schlaggleich mit Lokalmatador Jürgen Maurer (70/-2) auf Rang 17 beendete. „Ich habe den Ball nicht so gut getroffen wie gestern. Wenn dann auch die Putts nicht fallen, ist nicht mehr als eine 70 drinnen“, so Maurer.

Die Finalrunde der Lyoness Open hat am Sonntag übrigens mit einem Paukenschlag begonnen! Dem Spanier Inigo Urquizu glückte auf dem 129 Meter langen Par 3 der 9. Spielbahn mit einem Hole-in-One der Schlag des Turniers. Urquizu „schüttelte“ damit nicht nur ein Ass aus dem Ärmel, sondern war damit auch um eine Harley-Davidson Fat Boy, die der einzige autorisierte steirische Harley-Davidson-Händler „Clocktower“ in Graz zur Verfügung gestellt hat, im Wert von 24.270 Euro reicher.

„Meine bisher einzige Erfahrung mit einem Motorrad hat nach 100 Metern mit einem Sturz geendet. Ich habe vor der Runde zu mir gesagt: Heute hast du die letzte Chance, um diese tolle Maschine zu gewinnen. Ich habe im Laufe des Turniers schon zwei Birdies auf diesem Loch gespielt, und heute ist mir tatsächlich dieser sensationelle Schlag gelungen. Ich kann es noch gar nicht glauben“, jubelte der 27-Jährige aus San Sebastian, dem in der Oststeiermark sein viertes Hole-in-One bei einem Turnier und das insgesamt sechste im Verlauf seiner Golf-Karriere gelang. Urquizu beflügelte der Gewinn der Harley-Davidson dermaßen, dass er eine grandiose 65er-Runde (-7) ins Clubhaus brachte, mit der er sich bei gesamt 10 unter Par von Platz 35 noch an die 17. Stelle katapultierte.

Die Benefizaktion zugunsten der Lyoness Child & Family Foundation war auch heuer wieder ein voller Erfolg. An den vier Spieltagen haben die Alps-Tour-Akteure 1.292 Birdies und 37 Eagles notiert und damit 68.300 Euro für den guten Zweck eingespielt.

Ein entfesselter Peter Lepitschnik stürmt bei den Lyoness Open auf Platz eins!

Freiberg, 8. Mai 2010.Peter Lepitschnik steht vor dem größten Erfolg in seiner Golf-Karriere! Und das, obwohl er eigentlich bereits einen Schlussstrich hinter seine Laufbahn als Playing Professional gezogen hat und sich in Zukunft als Golf-Lehrer seine Brötchen verdienen möchte. Der Kärntner stürmte am Samstag mit einer blitzsauberen 67er-Runde (-5) und dem Gesamtscore von 202 Schlägen (-14) an die Spitze des Leaderboards der Lyoness Open im Golfclub Gut Freiberg. Lepitschnik geht mit einem Schlag Vorsprung auf den Franzosen Alan Bihan (71/-1) in die Schlussrunde des mit 66.000 Euro dotierten Alps-Tour-Turniers. Einen weiteren Schlag zurück liegt der Engländer Benjamin Mannix (66/-6) an der dritten Stelle.

„Das war heute mein bestes Golf, das ich seit langem gespielt habe. Ich habe alle Grüns getroffen, war auf drei Par-5-Holes mit zwei Schlägen oben und musste keine einzige brenzlige Situation meistern. Ich treffe den Ball derzeit sensationell. Jeder Ball geht dorthin, wo ich ihn haben möchte. Ich habe keine Erklärung dafür, warum hier einfach alles funktioniert“, jubelte der 32-Jährige, dem in seiner aktuellen Hochform auch der erste Turniersieg auf der Alps Tour zuzutrauen ist. „Ich habe mich nach drei Tagen in eine gute Position gebracht. Es ist noch ein langer Weg, im Moment bin ich einfach nur happy“, strahlte Lepitschnik.
Eine glänzende Vorstellung lieferte auch Michael Moser mit einer bogeyfreien 66er-Runde (-6) ab, mit der sich der Steirer bei gesamt 10 unter Par von Platz 20 auf Rang sieben verbesserte. „Ich habe eine gewisse Anlaufzeit gebraucht, um in mein Spiel zu finden. Ich habe einige schwierige Putts gelocht, das war heute der Schlüssel zum Erfolg. Aber wie heißt es doch schon bei Udo Jürgens: Mit 66 ist noch lange nicht Schluss“, meinte der Murstätten-Pro mit einem Augenzwinkern und wollte damit zum Ausdruck bringen, dass er auf der Finalrunde noch einmal voll angreifen wird.

Nach einem „Sondertraining“ fand auch Jürgen Maurer wieder zu alter Stärke zurück. Der Lokalmatador hatte am Freitag nach zwei wenig erbaulichen Runden drei Stunden lang mit seinem Coach Max Baltl auf der Driving Range gearbeitet. Das Ergebnis konnte sich mit einer starken 67er-Runde (-5) sehen lassen. Mit 208 Schlägen (-8) nimmt der 27-jährige Steirer vor dem Schlusstag den geteilten 16. Rang ein. „Diese Runde habe ich einzig und allein Max zu verdanken. Was ich heute gespielt habe, das hat sich wieder nach Golf angefühlt“, freute sich Maurer, zu dessen guter Stimmung auch ein Eagle auf Loch 7 (Par 5) und zwei Birdies auf den beiden Schlusslöchern beigetragen haben. „Morgen noch eine tiefe Runde, dann ist nach vorne noch etwas möglich“, so Maurer.

Titelverteidiger Uli Weinhandl tritt im Gegensatz zu Moser und Maurer derzeit auf der Stelle. Der für den GC Bad Waltersdorf spielende Burgenländer kam am dritten Tag über eine durchwachsene 71 (-1) nicht hinaus und steckt bei gesamt 4 unter Par schlaggleich mit dem Amateur Lukas Nemecz (72/Level Par) als 31. im hinteren Drittel des Feldes fest. „Eine Runde gleicht hier der anderen. Das Spiel ist gut, der Score katastrophal. Ich habe viele, viele Chancen und habe wenig, wenig davon verwertet“, klang Verzweiflung aus den Worten des Oberwarters.
In die falsche Richtung ging es auch für Leo Astl (75/+3), Alexander Wernig (74/+2) und den Amateur Christoph Körbler (76/+4). Der Tiroler Astl ist mit 215 Schlägen (-1) auf Platz 39 zu finden. Der Steirer Wernig hat sich mit 217 Schlägen (+1) an Position 41 eingereiht, und der Kärntner Körbler nimmt mit 219 Schlägen (+3) Rang 42 ein.

Für die Benefizaktion zugunsten der Lyoness Child & Family Foundation strengen sich die Spieler weiterhin gehörig an. An den drei bisherigen Spieltagen haben die Alps-Tour-Akteure 1.074 Birdies und 32 Eagles notiert und damit bereits 56.900 Euro für den guten Zweck eingespielt.

Lepitschnik "lauert" als Dritter in Schlagdistanz zum französischen Spitzenduo!

Freiberg, 7. Mai 2010. – Französische Doppelführung zur Halbzeit der Lyoness Open im GC Gut Freiberg! Alan Bihan stürmte mit einer 65er-Runde (-7) und dem Total von 132 Schlägen (-12) auf Platz eins des mit 66.000 Euro dotierten Alps-Tour-Turniers in der Oststeiermark. Erster Verfolger ist mit zwei Schlägen Rückstand Bihans Landsmann David Antonelli, der am Freitag eine 67 (-5) ins Clubhaus brachte. Dahinter lauert als Dritter mit Peter Lepitschnik der beste Österreicher, der sich mit einer 65er-Runde (-7) bei gesamt 9 unter Par eine prächtige Ausgangsposition für den weiteren Turnierverlauf geschaffen hat.
Der 32-jährige Kärntner krönte seine Vorstellung am Freitag mit zwei Eagles, notierte zudem sechs Birdies und konnte angesichts dieser Ausbeute auch drei Bogeys leicht verschmerzen. „Das war eine Super-Runde. Ich habe mir viele Chancen erarbeitet, die ich dank einer starken Puttleistung größtenteils verwerten konnte“, freute sich Lepitschnik, der auch für seinen Flightpartner Lukas Nemecz viel Lob übrig hatte: „Es war sehr angenehm, mit ihm zu spielen.“ Im Windschatten von Lepitschnik steigerte sich auch der Amateur aus Graz gegenüber seiner 72er-Eröffnungsrunde und schaffte mit 68 Schlägen bei gesamt 4 unter Par locker den Cut.

Nemecz bildet zusammen mit dem Steirer Michael Moser (69/-3) und dem Tiroler Leo Astl (70/-2) ein rot-weiß-rotes Trio, das schlaggleich mit drei weiteren Spielern Rang 20 einnimmt. „Ich habe sehr gut gespielt und bin mit meiner Leistung zufrieden. Wenn es etwas auszusetzen gab, dann waren es die vergebenen Birdiechancen auf den Par-5-Holes. So gesehen ist es gut, dass noch zwei Runden zu spielen sind. Da kann man noch einiges riskieren“, meinte ein angriffslustiger Nemecz.
Michael Moser war knapp dran, eine bogeyfreie Runde abzuliefern, ehe er auf der 16. Spielbahn (Par 4) doch noch einen Schlag verlor. „Der Ball hat sich nach einer schlechten Annäherung im Bunker eingegraben. Von dort habe ich den Ball zwar aufs Grün gebracht, aber mit einem Zweiputt war das Bogey auch schon auf der Welt“, nahm Moser den Schlagverlust auf die leichte Schulter.
Mit ernsteren Mienen saßen hingegen Lokalmatador Jürgen Maurer und Titelverteidiger Uli Weinhandl nach Runde zwei in dem von Veranstalter Lyoness Austria mit viel Liebe zum Detail ausgestatteten Spielerzelt. Maurer hält nach einer 71er-Runde (-1) gesamt ebenso bei 141 Schlägen (-3) wie Weinhandl nach einer 72er-Parrunde – das ergibt in der Zwischenwertung Position 26. „Ich habe zu wenig Kontrolle über den Ball. Mein Spiel fühlt sich im Moment einfach nicht gut an“, klagte Maurer.

Der auf Bahn 10 gestartete Weinhandl konnte nach einem Doppelbogey auf dem Schlussloch (Par 3) seine Enttäuschung ebenfalls nicht verbergen: „Ich habe sehr gut gespielt, aber meine Leistung ist heute nicht belohnt worden. Das war eine extrem bittere 72“, trauerte der für den GC Bad Waltersdorf spielende Burgenländer einem besseren Score nach.

Mit dem Kärntner Amateur Christoph Körbler (70/-2) und dem Steirer Alexander Wernig (72/Level Par) schafften zwei weitere Österreicher den Cut (-1), womit acht heimische Spieler bei der Preisgeldvergabe am Wochenende noch mit dabei sind.
Der Schweizer Fredrik Svanberg, der nach dem ersten Tag nach einer fantastischen 64er-Runde (-8) geführt hatte, konnte sein hohes Anfangstempo nicht halten und rutschte mit einer 73 (+1) bei gesamt sieben unter Par auf Platz acht zurück.
Für die Benefizaktion zugunsten der Lyoness Child & Family Foundation legen sich die Spieler mächtig ins Zeug. An den ersten beiden Tagen haben die Alps-Tour-Akteure 882 Birdies und 25 Eagles notiert und damit nicht weniger als 46.600 Euro für den guten Zweck eingespielt.

Lyoness Open: Für Drop an falscher Stelle kassiert Maurer zwei Strafschläge!
Der Schweizer Svanberg schießt sich mit einer tollen 64er-Runde in Führung!

Freiberg, 6. Mai 2010. – Glücksgöttin Fortuna meint es derzeit nicht gerade gut mit Jürgen Maurer! In der Vorwoche hatte der Steirer bei den Gösser Open in Maria Lankowitz um einen Schlag den Cut verpasst. Am ersten Tag der Lyoness Open auf seinem Heimatplatz im GC Gut Freiberg „stolperte“ er über eine falsche Auslegung des Golf-Regelwerks. Dafür bekam er zwei Strafschläge aufgebrummt und notierte anstatt einer guten 68er- eine bittere 70er-Runde (-2), die vorerst nur zu Platz 16 reichte.
Was war passiert? Nachdem sich der Ball gleich auf der ersten Bahn nach dem Abschlag auf dem Fairway „eingebohrt“ hatte, beging der Lokalmatador einen folgenschweren Fehler. Maurer droppte den Ball nicht an der nächst möglichen Stelle, wie es das Regelwerk vorschreibt, und spielte daher von einer falschen Position aus weiter. „Die Regel 25-2 in Verbindung mit der Regel 20-7c sieht dafür zwei Strafschläge vor“, erklärte Head-Referee Harro Neuwirth.

„Das war mein Fehler, da gibt es nichts zu beschönigen. Ich habe den Ball von einer falschen Stelle gespielt, das wurde mir aber erst im Laufe der Runde bewusst. Das passt zu meinem Spiel, denn derzeit treffe ich den Ball einfach nicht optimal“, meinte ein selbstkritischer Maurer. Ohne seinen Lapsus hätte der Hausherr als einziger Österreicher den Sprung unter die Top Ten geschafft, so ist der beste rot-weiß-rote Vertreter nach dem ersten Tag des mit 66.000 Euro dotierten Alps-Tour-Turniers Titelverteidiger Uli Weinhandl. Der für den GC Bad Waltersdorf spielende Burgenländer ist nach einer 69er-Runde (-3) an der elften Stelle zu finden.
„Mein Spiel war ganz gut, aber mit dem Score bin ich nicht zufrieden. Vor allem auf den Grüns ist es unglücklich für mich gelaufen. Ich habe drei Putts aus einem Meter verschoben und am letzten Loch auch noch einen Dreiputt fabriziert“, ärgerte sich der Burgenländer, der neben sechs Birdies auch drei Bogeys auf seiner Scorekarte notierten musste.
Neben Maurer und Weinhandl sind aus heimischer Sicht auch noch die Chancen von Leo Astl und Peter Lepitschnik (je 70/-2), Michael Moser und Alexander Wernig (je 71/-1), Georg Schultes sowie der beiden Amateure Lukas Nemecz und Christopher Taferner (alle 72/Level Par) intakt. Hingegen mussten die ÖGV-Talente Robin Goger (75/+3) und Matthias Schwab (79/+7) Lehrgeld bezahlen.

Frederik Svanberg ist am ersten Tag der Lyoness Open immer für Schlagzeilen gut. Im Vorjahr sorgte der Schweizer für Aufsehen, als er auf dem Par 5 der ersten Bahn des GC Gut Freiberg mit dem zweiten Schlag aus 162 Metern spektakulär zum Albatros einlochte. Heuer startete Svanberg mit einer bogeyfreien 64er-Runde (-8) in das Turnier und setzte sich damit an die Spitze des Leaderboards.
„Das war vom ersten bis zum letzten Schlag eine runde Sache. Der Schlüssel zum Erfolg waren heute meine guten Annäherungsschläge zur Fahne. Ich bin auch gut mit dem stark drehenden Wind zurechtgekommen und habe mir mit der 64 eine gute Basis für den weiteren Verlauf des Turniers gelegt“, freute sich der Eidgenosse.
Der Spanier Pol Bech, der mit 29 Schlägen auf den ersten neun Löchern einen Traumstart erwischte, kam Svanberg mit einer 65er-Runde (-7) am nächsten. Mit zwei weiteren Schlägen Rückstand teilen sich die Franzosen David Antonelli und Alan Bihan, der Engländer Jason Palmer und der Italiener Andrea Zanini (alle 67/-5) den dritten Platz.


2010
Sieger 2010 - Alan Bihan
Sieger 2009 - Uli Weinhandl
Sieger 2008 - Anthony Grenier

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